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Krypto Vergleiche

CoinTracking vs. CoinTracker (2026): Der Vergleich

Luis Schilli
Luis Schilli 17. Juni 2026 9 Min. Lesezeit
CoinTracking vs. CoinTracker (2026): Der Vergleich

CoinTracking und CoinTracker: zwei ähnlich klingende Namen, oft verwechselt und trotzdem sehr unterschiedlich im Funktionsumfang. Deshalb stell dir gleich am Anfang eine entscheidende Frage: Wer macht Krypto-Steuerberichte schon am längsten?

CoinTracking ist seit 2012 am Markt, der weltweit erste Krypto-Steuerrechner überhaupt, im Einsatz bei über 2,2 Millionen Investoren mit mehr als 10 Millionen erstellten Steuerreports. CoinTracker wurde erst 2017 gegründet und fokussiert sich seitdem fast ausschließlich auf den US-Markt.

Und genau dort, wo eine Entscheidung steht oder fällt – bei länderspezifischen Steuerberichten, Herkunftsnachweis, Berechnungsmethoden und den Langzeitkosten – zeigt sich, welches Tool wirklich liefert. Und das ist CoinTracking.

Schnellvergleich: CoinTracking vs. CoinTracker auf einen Blick

MerkmalCoinTrackingCoinTracker
Am Markt seit2012 (Pionier)2017
14+ Jahre Erfolgsbilanz
Abrechnungwahlweise 1 Jahr / 2 Jahre / Lifetimepro Steuerjahr
Lifetime-Plan
Alle Steuerjahre mit einem Plan
Transaktionslimit kumulativ
Einstiegspreisab €39ab $59
DeFi, NFT & Staking
Herkunftsnachweis
Steuerberichte DE
Steuerberichte AT & CH
US-Steuerberichte (IRS 8949)
Länderspezifische Reports gesamt20+3
Deutschsprachige Webseite
Deutschsprachiger Support
ISO-Zertifizierung✅ ISO 27001keine Angabe
Weltweites Steuerberater-Netzwerk500+ in 95 Ländern
White-Label (Kanzleien)

Schon hier zeichnet sich das Muster ab: CoinTracking ist seit 2012 am Markt, CoinTracker erst seit 2017. Vor allem aber sind die beiden Tools für unterschiedliche Märkte gebaut. CoinTracking liefert dir die komplette Grundlage für deine deutsche Steuererklärung – alle Angaben für die Anlage SO, dazu Österreich und die Schweiz, einen Herkunftsnachweis und deutschsprachigen Support.

CoinTracker ist auf den US-Markt ausgerichtet: Deutschland wird zwar abgedeckt, aber Österreich und die Schweiz fehlen, ebenso eine deutschsprachige Oberfläche und deutschsprachiger Support. Und anders als CoinTracking, das den deutschsprachigen Raum seit über einem Jahrzehnt begleitet und dessen Steuerregeln über die Jahre tief eingearbeitet hat, fehlt CoinTracker diese lange Erfahrung im DACH-Markt.

Preis-Hebel

Der größte Preis-Hebel: Weil CoinTracker jedes Steuerjahr neu nach Volumen abrechnet, zahlst du über mehrere Jahre schnell ein Vielfaches von CoinTracking. Warum, rechnen wir im nächsten Abschnitt Schritt für Schritt vor.

Preisvergleich: CoinTracker vs. CoinTracking

Einen großen Unterschied gibt es beim Preismodell. CoinTracking zählt deine Transaktionen genau einmal, über alle Jahre hinweg. CoinTracker dagegen begrenzt die Transaktionen pro Steuerjahr: Wer in einem einzelnen Jahr viel handelt, braucht für genau für dieses Jahr einen höheren Plan. Genau daran entscheidet sich, welches Tool auf Dauer das günstigere ist.

CoinTracking Preise (Stand Juni 2026)

PlanPreis/JahrTransaktionen (Lifetime)Besonderheit
Free€0Portfolio-Ansichtkein Steuerbericht
Starter€39200Steuerberichte
Pro€1293.500Auto-Import, API-Zugang
Expertab €219ab 20.000Herkunftsnachweis inkl., Steueroptimierung
Unlimited€769unbegrenztalle Funktionen
Corporate€1.599/Jahrje Konto unbegrenzt3 Konten, White-Label

Gezählt wird nur einmal, über sämtliche Jahre zusammen:

500 Transaktionen (2021) + 500 Transaktionen (2022) = 1.000 gesamt → Pro-Plan genügt

Wird die Historie größer, skaliert der Expert-Plan in Stufen von 20.000 bis 100.000 Transaktionen. Mehr dazu auf unserer CoinTracking Preisseite.

CoinTracker Preise (Stand Juni 2026)

PlanPreis/JahrTransaktionen (pro Steuerjahr)
Free$0Portfolio-Tracking, kein Steuerbericht
Base$59100
Prime$1991.000
Ultra$59910.000
Full Service$3.499höchstes Limit, dediziertes Account-Management

Bei CoinTracker wird anders abgerechnet: Maßgeblich ist das Transaktionsvolumen des jeweiligen Steuerjahres. Für vergangene Jahre lässt sich zwar innerhalb des Transaktionslimits ein Steuerbericht erstellen, wer aber in einem einzelnen Jahr besonders aktiv gehandelt hat, muss für genau dieses Jahr einen höheren Plan kaufen.

Rechenbeispiel 1: Einsteiger mit einem Steuerjahr

Szenario: 1 Steuerjahr, 100 TransaktionenGesamtkosten
CoinTracking Starter€39
CoinTracker Base$59

Schon im ersten Jahr zeigt sich ein relevanter Unterschied. Bei CoinTracking genügt für rund 100 Transaktionen der Starter-Plan für €39, inklusive vollständigem Steuerbericht mit allen Angaben für die Anlage SO. Bei CoinTracker zahlst du bereits $59 für den Base-Plan.

Rechenbeispiel 2: Vielnutzer und DeFi-Trader

Szenario: 1 Steuerjahr × 10.000 TransaktionenGesamtkosten
CoinTracking Expert€219
CoinTracker Ultra$599

Bei höherem Volumen geht die Schere richtig auf. Wer beispielsweise als aktiver DeFi- oder NFT-Trader in einem Jahr rund 10.000 Transaktionen zusammenbringt, braucht bei CoinTracker den Ultra-Plan für $599. Bei CoinTracking deckt der Expert-Plan dieselbe Menge für €219 ab, inklusive Herkunftsnachweis und Steueroptimierung. Je aktiver du handelst, desto deutlicher zahlt sich CoinTracking aus.

Funktionen im Detail: Wo liegen die Unterschiede?

Die Grundfunktionen beherrschen beide: Transaktionen importieren, automatisch klassifizieren und daraus den Steuerbericht erstellen. Den Unterschied machen die Details: für welchen Markt das Tool gebaut ist, wie tief die Portfolio-Analyse geht und welche Auswertungen ohne Aufpreis dabei sind. Die folgenden Tabellen schlüsseln das im Detail auf.

MerkmalCoinTrackingCoinTracker
Auto-Sync (autom. Import)
Anonyme Nutzung ohne E-Mail
Portfolio-Analysen
Full-Service für deutsche Steuererklärung
Kostenloses Full-Service-Erstgespräch
25+ konfigurierbare Berichte
Deutschsprachiger Support
Methodenwechsel pro Jahrab Ultra ($599)
White-Label (Kanzleien)

Auch hier werden einige Unterschiede deutlich. Beim Full-Service übernimmt CoinTracking über Partnerkanzleien die komplette deutsche Steuererklärung, und das Erstgespräch ist kostenlos. CoinTracker bietet zwar einen eigenen Full-Service-Plan, dieser ist aber auf die US-Steuererklärung ausgerichtet und erstellt keine Anlage SO.

Ein weiterer Unterschied zeigt sich bei der Steueroptimierung: Den Wechsel der Berechnungsmethode pro Jahr gibt CoinTracker erst im teuersten Ultra-Plan frei, während er bei CoinTracking durchgehend dabei ist. Dazu kommen über 25 konfigurierbare Berichte, deutschsprachiger Support und die Möglichkeit, CoinTracking anonym ohne E-Mail-Adresse zu nutzen.

Krypto-Steuerbericht im Vergleich

MerkmalCoinTrackingCoinTracker
Vollständiger PDF-Steuerbericht
Deutscher Steuerbericht
Österreich- & Schweiz-Berichte
Krypto-Gewinne & Verluste
Krypto-Einkommen
Krypto-Haltefrist
US-Formulare (Form 8949, Schedule D)
TurboTax-Export
WISO-Steuer-Export
Steuerberechnungsmethoden144
Herkunftsnachweis

Beim eigentlichen Steuerbericht nehmen sich beide Tools wenig. Der Unterschied liegt im Detail und fällt zugunsten von CoinTracking aus. CoinTracking erstellt auch länderspezifische Berichte für Österreich und die Schweiz, während sich CoinTracker im DACH-Raum auf Deutschland beschränkt. Zudem stehen dir 14 Berechnungsmethoden zur Verfügung, was dir mehr Spielraum bei der Optimierung deiner Steuern gibt. Und mit dem Herkunftsnachweis lässt sich auf Knopfdruck belegen, woher dein Krypto-Vermögen stammt – ein Dokument, das CoinTracker in dieser Form nicht bietet, das aber gegenüber Bank, Notar oder Finanzamt Gold wert sein kann.

Länder und Steuerformulare

Land (länderspezifischer Report)CoinTrackingCoinTracker
Deutschland
Österreich
Schweiz
Vereinigtes Königreich (UK)
Vereinigte Staaten (USA)
Belgien
Italien
Niederlande
Spanien
Kanada
Australien
Neuseeland
Indien
Norwegen
Schweden
Finnland
Dänemark
Polen
Irland
Länderspezifische Reports gesamt203
Länder gesamt (generischer Report)100+k. A.

Wie viele Länder werden mit einem wirklich lokal konformen Steuerformular bedient? Hier zieht CoinTracking mit länderspezifischen Reports für 20 Länder klar davon. CoinTracker bietet länderspezifische Berichte nur für drei Länder. Für alle anderen Länder gibt es lediglich einen generischen Bericht, den man selbst oder mit dem Steuerberater weiterverarbeiten muss.

Portfoliotracking & Analysen

FunktionCoinTrackingCoinTracker
Echtzeit-Portfolio
Bilanz pro Börsek. A.
Bilanz pro Währungab Prime
Realisierte Gewinne
Unrealisierte Gewinne
Kostenbasisab Prime
Steuerfreie Coins (Short & Long, DE)ab Prime
Tax Loss Harvestingab Prime
Fehlende Transaktionen
Doppelte Transaktionenk. A.
NFT Center
Coin Charts
Automatische Synchronisierung
Portfolio-Berichte gesamt25k. A.

Beide Tools bieten ein solides Echtzeit-Portfolio. Den Unterschied macht die Tiefe: CoinTracking wertet deutlich granularer aus und stellt die Analysefunktionen von Anfang an bereit, während CoinTracker zentrale Funktionen erst ab dem teureren Prime-Plan freischaltet. So bekommst du bei CoinTracking von Beginn an mehr Einblick, ohne Upgrade-Zwang.

Lifetime-Preismodell

CoinTracking zählt Transaktionen nicht pro Steuerjahr, sondern über alle Jahre zusammen. Über die Zeit ergibt sich daraus ein spürbarer Kostenvorteil, denn zusätzliche Zahlungen für eine lange Historie fallen schlicht weg. Mit den Lifetime-Modellen von CoinTracking profitiert man sogar dauerhaft auch für zukünftige Steuerjahre. Eine vergleichbare Lifetime-Option bietet CoinTracker nicht — dort wird jedes Steuerjahr nach Volumen neu abgerechnet.

Lifetime-Vorteil

Wer langfristig investiert, zahlt bei CoinTracking Lifetime einmal und nie wieder für zukünftige Steuerjahre.

Herkunftsnachweis

Der Herkunftsnachweis ist bei CoinTracking ab dem Expert-Plan ohne Aufpreis enthalten. Er belegt gegenüber Banken und dem Finanzamt, woher dein Krypto-Vermögen stammt. CoinTracker bietet keinen vergleichbaren Herkunftsnachweis für den deutschen Markt — für Nutzer, die ihr Kryptovermögen gegenüber Banken oder Behörden dokumentieren müssen, ist das eine relevante Lücke.

Solche Nachweise werden immer wichtiger. Bei größeren Auszahlungen oder neuen Konten fragen Banken und Finanzämter immer öfter danach. Hinzu kommt eine neue Meldepflicht für Krypto-Anbieter. Sie sammeln ab 2026 Daten über deine Transaktionen. Die erste Meldung ans Bundeszentralamt für Steuern erfolgt 2027, für das Jahr 2026.

DeFi-Tiefe

DeFi, NFT und Staking decken beide Tools ab. Beim Detailgrad zeigen sich aber Unterschiede. CoinTracking verarbeitet Multi-Protokoll-Aktivitäten wie Yield Farming, Liquidity Mining und Lending und ordnet sie automatisch der Steuerberechnung zu. Gerade bei stark verschachtelten Portfolios mit vielen Micro-Transaktionen spielt CoinTracking seine Stärke aus: granulare Erfassung, präzise Klassifizierung und umfangreiche Analysefunktionen bis hin zu historischen Performance-Charts.

Was CoinTracking bietet, das CoinTracker nicht hat

CoinTracking ist seit 2012 am Markt und bindet bis heute auch längst geschlossene Börsen an, mit historischen Kursdaten zurück bis in die Frühphase. Gerade Portfolios mit langer Historie, vielen Börsen und verschachtelten DeFi-Aktivitäten lassen sich so lückenlos aufarbeiten.

Dazu kommt die analytische Tiefe mit über 25 anpassbaren Berichten, frei konfigurierbaren Berechnungsmethoden, eine integrierte Audit-Prüfung und ein Read-Only-Zugang zum sicheren Teilen mit dem Steuerberater. Das gibt dir die Kontrolle über jede einzelne Transaktion.

Beim Full-Service nimmt dir ein deutschsprachiges Expertenteam die ganze Arbeit ab – vom Import über die Prüfung bis zum fertigen Steuerbericht. Der Einstieg ist unverbindlich: ein kostenloses 15-minütiges Gespräch, auf Deutsch und mit Blick auf die deutschen Steuerregeln.

Unterm Strich bekommst du bei CoinTracking mehr fürs Geld: volle Berichtstiefe, alle Analyse-Funktionen, Herkunftsnachweis und ein Preismodell, das sich über mehrere Jahre lohnt.

Welches Tool passt zu wem?

Beide Tools haben ihre Berechtigung. Die folgende Einordnung zeigt, wann CoinTracking die bessere Wahl ist und wann CoinTracker sinnvoll bleibt.

Wann CoinTracking die bessere Wahl ist

CoinTracking passt für nahezu jeden Anwendungsfall, vor allem wenn:

  • du in Deutschland, Österreich oder der Schweiz steuerpflichtig bist und DACH-Steuerberichte mit allen Angaben für die Steuererklärung brauchst.
  • mehrere Steuerjahre aufzuarbeiten sind und das kumulative Lifetime-Modell günstiger ist als ein Limit pro Jahr.
  • auf vielen Börsen gehandelt wurde, auch auf älteren oder längst geschlossenen Plattformen.
  • das Portfolio DeFi-intensiv ist – mit Yield Farming, Lending und Staking über viele Protokolle.
  • du einen Herkunftsnachweis brauchst.
  • es auf Genauigkeit und Berichtstiefe ankommt, mit über 25 konfigurierbaren Reports.
  • du deutschsprachigen, fachkompetenten Support erwartest.

Wann CoinTracker die bessere Wahl ist

Ein fairer Vergleich benennt auch die Fälle, in denen CoinTracker eine gerechtfertigte Option ist, etwa wenn:

  • dein Steuer-Setup vollständig auf die USA ausgerichtet ist und du keine DACH- oder Mehrländer-Berichte benötigst.
  • du tief im Coinbase-Ökosystem zu Hause bist und die offizielle Coinbase-Partnerschaft nutzen möchtest.
  • du ausschließlich US-Steuersoftware wie H&R Block im Einsatz hast und dich auf dieses Ökosystem beschränkst.

Wechsel von CoinTracker zu CoinTracking

Der Wechsel ist weniger Arbeit, als die meisten befürchten. Drei Schritte genügen, und deine Historie ist übernommen:

  1. Daten bereitstellen: Börsen und Wallets in CoinTracking direkt per API verbinden, etwa Coinbase. Das ist die empfohlene Methode, weil die vollständige Historie direkt von der Quelle kommt. Alternativ lässt sich die Transaktionshistorie als CSV-Datei aus CoinTracker exportieren und in CoinTracking importieren.
  2. Klassifizierung prüfen: Die importierten Transaktionen kontrollieren, etwa Staking, Transfers oder Käufe.
  3. Steuerbericht erstellen: Den Krypto-Steuerbericht erstellen und für die Anlage SO verwenden.

Die bisherige Krypto-Historie bleibt dabei vollständig erhalten.

Weitere Tool-Vergleiche

Fazit: CoinTracker oder CoinTracking?

CoinTracking ist die bessere Lösung und bietet alles, was anspruchsvolle Nutzer benötigen: länderspezifische Steuerberichte für über 20 Länder, einen Herkunftsnachweis, granulare Analysen und persönlichen Support. Das kumulative Preismodell macht es über die Zeit zudem deutlich kosteneffizienter.

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Luis Schilli, Krypto-Steuer-Manager
Autor

Luis Schilli

Krypto-Steuer-Manager

Luis ist Krypto-Steuerexperte, Webinar-Host und Content Creator bei CoinTracking. Er hilft Tradern und Investoren dabei, die Besteuerung von Kryptowährungen mit praxisnahen Anleitungen zu meistern.

Häufig gestellte Fragen zu CoinTracking vs. CoinTracker (2026)

CoinTracking und CoinTracker sind zwei eigenständige Anbieter mit ähnlichem Namen. CoinTracking ist seit 2012 am Markt, bietet länderspezifische Steuerberichte für über 20 Länder, einen Herkunftsnachweis und deutschsprachigen Support. CoinTracker wurde 2017 gegründet und ist stark auf den US-Markt und das Coinbase-Ökosystem ausgerichtet.

CoinTracking erstellt Steuerberichte, die alle für die deutsche Steuererklärung erforderlichen Angaben enthalten und nach den üblichen Dokumentationsstandards aufbereitet sind – etwa als Grundlage für die Anlage SO. Die Daten lassen sich bei Bedarf direkt an einen Steuerberater weitergeben und können für die Steuererklärung verwendet werden.

Das hängt vom Nutzungsfall ab. CoinTracking bietet anders als CoinTracker auch einen einmaligen Lifetime-Kauf ohne jährlichen Abo-Zwang. Bei hohem Transaktionsvolumen in einem Steuerjahr fällt der Preisunterschied besonders deutlich aus – etwa kostet der passende CoinTracking-Plan dort €219, während bei CoinTracker $599 fällig werden.

Ja. Du kannst CoinTracking sieben Tage lang kostenlos testen und in dieser Zeit unbegrenzt Transaktionen importieren – ohne Angabe einer Kreditkarte und mit 14-tägiger Geld-zurück-Garantie.

CoinTracking ist die naheliegende Alternative. Es deckt über 100 Länder ab, bietet länderspezifische Berichte, mehr Berechnungsmethoden, granulare Analysen und einen Herkunftsnachweis.

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