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Krypto Vergleiche

CoinTracking vs. Blockpit: Welcher Krypto-Steuerrechner ist besser? (2026)

Luis Schilli
Luis Schilli 9. Juni 2026 9 Min. Lesezeit
CoinTracking vs. Blockpit: Welcher Krypto-Steuerrechner ist besser? (2026)

Bevor du deine komplette Transaktionshistorie einem Tool anvertraust, stellst du dir am besten eine einfache Frage: Wer hat das schon am längsten und am häufigsten gemacht?

CoinTracking ist seit 2012 am Markt, der weltweit erste Krypto-Steuerrechner überhaupt, im Einsatz bei über 2,2 Millionen Investoren mit mehr als 10 Millionen erstellten Steuerreports. Blockpit wurde erst 2017 gegründet und ist damit deutlich kürzer im Geschäft.

Und genau dort, wo eine Steuererklärung steht und fällt – bei Erfahrung, der Aufarbeitung komplexer Fälle, den Berechnungsmethoden und den Langzeitkosten – trennt sich im direkten Vergleich die Spreu vom Weizen. CoinTracking hat die Nase vorn, und zwar deutlich.

Schnellvergleich: CoinTracking vs. Blockpit auf einen Blick

MerkmalCoinTrackingBlockpit
Am Markt seit2012 (Pionier)2017
14+ Jahre Erfolgsbilanz
Abrechnungwahlweise 1 Jahr / 2 Jahre / Lifetimepro Steuerjahr
Lifetime-Plan
Alle Steuerjahre mit einem Plan
Transaktionslimit kumulativ
Einstiegspreisab €39ab €49
DeFi, NFT & Staking
Herkunftsnachweis✅ inklusive€19,99/Credit
WISO-Steuer-Export
Anonyme Nutzung ohne E-Mail
ISO-Zertifizierung✅ ISO 27001keine Angabe
Verschlüsselung & EU-Server
Länderspezifische Reports gesamt2010
Weltweites Steuerberater-Netzwerk500+ in 95 Ländern

Schon hier zeichnet sich das Muster ab: CoinTracking ist seit 2012 am Markt, Blockpit erst seit 2017. Bei der Abrechnung punktet CoinTracking mit einem Lifetime-Plan und einem kumulativen Transaktionslimit, sodass sich alle Steuerjahre mit einem einzigen Plan abdecken lassen. Dazu kommen die anonyme Nutzung ohne E-Mail und ein weltweites Steuerberater-Netzwerk mit 500+ Partnern in 95 Ländern, das Blockpit so nicht bietet.

Preis-Hebel

Der größte Preis-Hebel: Über mehrere Steuerjahre zahlst du bei Blockpit schnell mehr als das Doppelte. Warum, rechnen wir im nächsten Abschnitt Schritt für Schritt vor.

Preisvergleich: Blockpit vs. CoinTracking

Den größten Unterschied macht das Preismodell. CoinTracking zählt deine Transaktionen genau einmal, über alle Jahre hinweg. Blockpit dagegen rechnet jedes Steuerjahr einzeln ab und stellt es separat in Rechnung. Genau daran entscheidet sich, welches Tool auf Dauer das günstigere ist.

CoinTracking Preise (Stand Juni 2026)

PlanPreis/JahrTransaktionen (Limit)Besonderheit
Free€0Portfolio-Ansichtkein Steuerbericht
Starter€39200Steuerberichte
Pro€1293.500Auto-Import, API-Zugang
Expertab €219ab 20.000Herkunftsnachweis inkl., Steueroptimierung
Unlimited€769unbegrenztalle Funktionen
Corporate€1.599/Jahrje Konto unbegrenzt3 Konten, White-Label

Gezählt wird nur einmal, über sämtliche Jahre zusammen:

500 Transaktionen (2021) + 500 Transaktionen (2022) = 1.000 gesamt → Pro-Plan genügt

Wird die Historie größer, skaliert der Expert-Plan in Stufen von 20.000 bis 100.000 Transaktionen. Mehr dazu auf unserer CoinTracking Preisseite.

Blockpit Preise (Stand Juni 2026)

PlanPreisTransaktionen (pro Steuerjahr)
Portfolio-Tracking€0dauerhaft kostenlos, kein Steuerbericht
Small€4950
Medium€991.000
Large€1493.000
X-Large€22910.000
XX-Large€549über 10.000

Bei Blockpit läuft es umgekehrt: Jedes Steuerjahr wird neu berechnet, und der Preis hängt an den Transaktionen des jeweiligen Jahres.

Rechenbeispiel 1: Einsteiger mit einem Steuerjahr

Szenario: 1 Steuerjahr, 100 TransaktionenGesamtkosten
Blockpit Medium€99
CoinTracking Starter€39

Schon im ersten Jahr zeigt sich der Unterschied. Wer rund 100 Transaktionen hat, braucht bei Blockpit den Medium-Plan für €99, da der Small-Plan nur 50 Transaktionen abdeckt. Bei CoinTracking genügt der Starter-Plan für €39.

Rechenbeispiel 2: Vielnutzer über fünf Steuerjahre

Szenario: 5 Steuerjahre × 1.000 TransaktionenGesamtkosten
Blockpit Medium (5× €99)€495
CoinTracking Expert (einmalig)€219

Du willst Steuerberichte für die Jahre 2021 bis 2025 erstellen. Bei Blockpit kaufst du fünf einzelne Jahresberichte. Bei CoinTracking deckt ein Expert-Plan mit 20.000 Transaktionen alles auf einmal ab. Du erstellst alle fünf Berichte ohne Aufpreis. Solange dein Plan aktiv ist, sind weitere Jahre inklusive. Sobald also mehrere Steuerjahre zusammenkommen, ist diese Preis-Mathematik das stärkste Argument für CoinTracking.

Funktionen im Detail: Wo liegen die Unterschiede?

Die Grundfunktionen beherrschen beide: Transaktionen importieren, automatisch klassifizieren und daraus den Steuerbericht erstellen. Den Unterschied machen die Details: wie tief die Portfolio-Analyse geht, wie gut komplexe Fälle aufgearbeitet werden und welche Auswertungen ohne Aufpreis dabei sind. Die folgenden Tabellen schlüsseln das im Detail auf.

MerkmalCoinTrackingBlockpit
Full-Service inkl. Steuererklärung✅ über Partnerkanzleien❌ nur Datenaufbereitung
Portfolio-Analysen€ (Plus-Abo)
Gewinn-/Verlust-Analyse€ (Plus-Abo)
Auto-Sync (autom. Import)✅ (ab Pro)€ (Plus-Abo)
Kostenloses Full-Service-Erstgespräch
White-Label (Kanzleien)
Profi-/Corporate-Lösung

Hinter manchen Häkchen steckt mehr. Beim Full-Service übernimmt CoinTracking über Partnerkanzleien die komplette Steuererklärung, und das Erstgespräch ist kostenlos. Blockpit bietet kein kostenloses Erstgespräch und beschränkt sich auf die Datenaufbereitung, erstellt also keine vollständige Steuererklärung. Ein weiterer Unterschied: Mehrere Analyse- und Optimierungsfunktionen sind bei Blockpit nur im kostenpflichtigen Plus-Abo verfügbar. Für Kanzleien zeigt sich der Unterschied beim White-Label: Der Corporate-Plan von CoinTracking erlaubt eigenes Branding, ein Angebot, das Blockpit so nicht macht.

Krypto-Steuerbericht im Vergleich

MerkmalCoinTrackingBlockpit
Vollständiger PDF-Steuerbericht
Krypto-Gewinne & Verluste
Krypto-Einkommen
Krypto-Haltefrist
Krypto-Freigrenze
Per-Wallet-Berechnung
Deutscher Steuerbericht (Anlage SO)
Auswahl mehrerer Berechnungsmethoden
Steuerberechnungsmethoden141 (FIFO)
WISO-Steuer-Export

Bei den Grundbestandteilen des Steuerberichts sind beide gleichauf: PDF-Bericht, Gewinne, Verluste, Einkommen, Haltefristen und die deutsche Anlage SO. Den Unterschied macht die Methodenwahl: Bei CoinTracking kannst du jeden Transaktionstyp selbst anpassen und zwischen 14 Berechnungsmethoden wählen. Blockpit rechnet in Deutschland fest nach FIFO. Das gibt dir bei CoinTracking mehr Spielraum, deine Steuerlast legal nach BMF-Vorgaben zu optimieren. Gerade bei verschachtelten Portfolios mit vielen Transaktionstypen zahlt sich diese Flexibilität aus.

Länder und Steuerformulare

Land (länderspezifischer Report)CoinTrackingBlockpit
Deutschland (Anlage SO, BMF-konform)
Österreich
Schweiz
Vereinigtes Königreich (UK)
Vereinigte Staaten (USA)
Belgien
Italien
Niederlande
Spanien
Frankreich
Kanada
Australien
Neuseeland
Indien
Norwegen
Schweden
Finnland
Dänemark
Polen
Irland
Länderspezifische Reports gesamt2010
Länder gesamt (generischer Report)100+100+

Länder mit einem generischen Report abzudecken, ist heute Standard – beide Tools bieten das. Den Unterschied macht die Tiefe: Wie viele Länder werden mit einem wirklich lokal konformen Steuerformular bedient? Genau hier zieht CoinTracking davon und liefert länderspezifische Reports für 20 Länder – doppelt so viele wie Blockpit. In der DACH-Region sind beide Anbieter stark aufgestellt. Wer aber international handelt, im Ausland lebt oder einen Umzug plant, ist mit CoinTracking in elf zusätzlichen Märkten abgesichert, die Blockpit nicht lokal abdeckt.

Portfoliotracking & Analysen

FunktionCoinTrackingBlockpit (ohne Plus-Abo)
Echtzeit-Portfolio
Bilanz pro Börse
Bilanz pro Währung
Coins pro Börse
Realisierte Gewinne
Durchschnittspreis
Kostenbasis
Fehlende Transaktionen
Doppelte Transaktionen
Unrealisierte Gewinne
Steuerfreie Coins (Short & Long)
Coin Charts
Steueroptimierung
Automatische Synchronisierung

Auf den ersten Blick ähneln sich beide Portfolio-Tracker – der Unterschied zeigt sich beim Preis fürs Detail. Bei CoinTracking bekommt man mehr als nur das Basis-Tracking und liefert umfangreiche Analyse-Funktionen ohne Zusatzkosten, denn gerade für Krypto-Anleger zählt jede Auswertung. Wer seine Positionen laufend bewertet und Haltefristen im Auge behält, profitiert bei CoinTracking von voller Berichtstiefe ohne Abo-Aufschlag.

Lifetime-Preismodell

CoinTracking zählt Transaktionen nicht pro Steuerjahr, sondern über alle Jahre zusammen. Über die Zeit ergibt sich daraus ein spürbarer Kostenvorteil, denn zusätzliche Zahlungen für eine lange Historie fallen schlicht weg. Mit den Lifetime-Modellen von CoinTracking profitiert man sogar dauerhaft auch für zukünftige Steuerjahre. Eine vergleichbare Lifetime-Option bietet Blockpit nicht.

Lifetime-Vorteil

Wer langfristig investiert, zahlt bei CoinTracking Lifetime einmal und nie wieder für zukünftige Steuerjahre.

Herkunftsnachweis

Der Herkunftsnachweis ist bei CoinTracking ab dem Expert-Plan ohne Aufpreis enthalten. Er belegt gegenüber Banken und dem Finanzamt, woher dein Krypto-Vermögen stammt. Bei Blockpit kostet jeder einzelne Nachweis €19,99, mehrere Nachweise sind im Paket etwas günstiger.

Solche Nachweise werden immer wichtiger. Bei größeren Auszahlungen oder neuen Konten fragen Banken und Finanzämter immer öfter danach. Hinzu kommt eine neue Meldepflicht für Krypto-Anbieter. Sie sammeln ab 2026 Daten über deine Transaktionen. Die erste Meldung ans Bundeszentralamt für Steuern erfolgt 2027, für das Jahr 2026.

Quelle zur Meldepflicht: Bundeszentralamt für Steuern — Kryptowerte-Steuertransparenz-Gesetz (KStTG / DAC8)

DeFi-Tiefe

DeFi, NFT und Staking deckt jedes der beiden Tools ab. Beim Detailgrad zeigen sich dann die Unterschiede. CoinTracking verarbeitet Multi-Protokoll-Aktivitäten wie Yield Farming, Liquidity Mining und Lending und ordnet sie automatisch der Steuerberechnung zu. Blockpit kann DeFi ebenfalls, hält die Oberfläche aber bewusst schlank. Bei stark verschachtelten Multi-Protokoll-Portfolios wird das für erfahrene Nutzer schnell zu grob.

Was CoinTracking bietet, das Blockpit nicht hat

CoinTracking ist seit 2012 am Markt und bindet bis heute auch alte und längst geschlossene Börsen an. Gerade komplexe Portfolios mit langer Historie, vielen Börsen und verschachtelten DeFi-Aktivitäten lassen sich so lückenlos aufarbeiten.

Dazu kommt die analytische Tiefe: über 25 anpassbare Berichte, flexibel konfigurierbare Berechnungsmethoden, eine integrierte Audit-Prüfung und ein Read-Only-Portfolio zum sicheren Teilen mit dem Steuerberater. Diese Flexibilität gibt erfahrenen Nutzern die Kontrolle über jede einzelne Transaktion.

Beim Full-Service nimmt dir ein Expertenteam die Arbeit ab: vom Import über die Prüfung bis zum fertigen Steuerbericht. Der Einstieg ist unverbindlich. Du startest mit einem kostenlosen 15-minütigen Gespräch, in dem das Team deinen Bedarf einschätzt.

Unterm Strich bekommt man bei CoinTracking mehr fürs Geld: volle Berichtstiefe, alle Analyse-Funktionen ohne separates Zusatz-Abo und ein Preismodell, das über mehrere Steuerjahre hinweg günstiger bleibt.

Welches Tool passt zu wem?

Beide Tools haben ihre Einsatzfälle, doch für die meisten ernsthaften Krypto-Anleger führt der Weg zu CoinTracking. Die folgende Einordnung zeigt, wann das besonders gilt und wann Blockpit genügt.

Wann CoinTracking die bessere Wahl ist

CoinTracking passt für nahezu jeden Anwendungsfall und ist für die meisten Krypto-Anleger die passende Lösung. Vor allem wenn:

  • schon der Einstieg günstig sein soll.
  • mehrere Steuerjahre aufzuarbeiten sind.
  • auf vielen Börsen gehandelt wurde, auch auf älteren oder geschlossenen Plattformen.
  • das Portfolio DeFi-intensiv ist, mit Yield Farming, Lending und Staking über viele Protokolle.
  • der Herkunftsnachweis ohne Extrakosten gebraucht wird.
  • es auf Genauigkeit und Berichtstiefe ankommt, mit über 25 konfigurierbaren Reports.
  • eine Steuerkanzlei gebrandete Berichte über den Corporate-Plan erstellen möchte.

Wann Blockpit ausreicht

Für überschaubare Fälle genügt Blockpit, etwa wenn:

  • der Einstieg mit wenigen Transaktionen und ohne komplizierte DeFi-Historie erfolgt.
  • zunächst nur ein kostenloser Portfolio-Tracker ohne Steuerbericht gebraucht wird.
  • eine schlanke Oberfläche genügt und die Berichtstiefe von CoinTracking nicht nötig ist.

Wechsel von Blockpit zu CoinTracking

Der Wechsel ist weniger Arbeit, als die meisten befürchten. Drei Schritte genügen, und deine Historie ist übernommen:

  1. Daten bereitstellen: Börsen und Wallets in CoinTracking direkt per API verbinden, etwa Bitpanda. Das ist die empfohlene Methode, weil die vollständige Historie direkt von der Quelle kommt. Alternativ lässt sich die Transaktionshistorie als CSV-Datei aus Blockpit exportieren und in CoinTracking importieren.
  2. Klassifizierung prüfen: Die importierten Transaktionen kontrollieren, etwa Staking, Transfers oder Käufe.
  3. Steuerbericht erstellen: Den Anlage-SO-kompatiblen Bericht erzeugen.

Die bisherige Krypto-Historie bleibt dabei vollständig erhalten.

Weitere Tool-Vergleiche

Fazit: Blockpit oder CoinTracking?

Insgesamt ist CoinTracking die bessere Lösung: bei mehreren Steuerjahren, bei umfangreichen DeFi-Aktivitäten und überall, wo es auf Berichtstiefe ankommt. Das kumulative Preismodell macht es über die Zeit zudem deutlich günstiger. Für die meisten Anlegerinnen und Anleger mit ernsthafter Krypto-Historie ist CoinTracking damit die naheliegende Wahl.

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Luis Schilli, Krypto-Steuer-Manager
Autor

Luis Schilli

Krypto-Steuer-Manager

Luis ist Krypto-Steuerexperte, Webinar-Host und Content Creator bei CoinTracking. Er hilft Tradern und Investoren dabei, die Besteuerung von Kryptowährungen mit praxisnahen Anleitungen zu meistern.

Häufig gestellte Fragen zu CoinTracking vs. Blockpit

Bei mehreren Jahren, komplexen Portfolios oder hohem DeFi-Anteil ist CoinTracking die bessere Wahl, vor allem dank kumulativem Preismodell und Herkunftsnachweis ohne Aufpreis ab Expert. Auch schon beim Einstieg ist CoinTracking günstiger: ab €39 im Jahr inklusive Steuerbericht.

Das Finanzamt zertifiziert keine Krypto-Steuer-Tools. Entscheidend ist ein nachvollziehbarer Bericht, und CoinTracking erstellt Anlage-SO-kompatible Berichte nach den BMF-Vorgaben, die du der Einkommensteuererklärung beilegst oder an deinen Steuerberater gibst.

Beim Einstieg ist CoinTracking günstiger: Der Starter-Plan mit Steuerbericht kostet €39 im Jahr und enthält 200 Transaktionen, bei Blockpit sind es €49 und nur 50 Transaktionen. Auch bei mehreren Steuerjahren punktet CoinTracking, da keine zusätzlichen Berichte für vergangene Jahre extra bezahlt werden müssen. Ein Plan deckt alle Jahre bis zum Transaktionslimit ohne Aufpreis ab. Mit der Lifetime-Lizenz spart man bei langer Nutzung zusätzlich.

Die eine beste Krypto-Steuersoftware gibt es nicht. Für komplexe und mehrjährige Fälle ist CoinTracking die logische Wahl aufgrund der analytischen Tiefe. Die Plattform ist seit 2012 am Markt und genießt das Vertrauen von über 2,2 Millionen Nutzern. Schon Einsteiger profitieren vom günstigen Starter-Plan ab €39.

Für DeFi ist CoinTracking die bessere Wahl: Es klassifiziert Yield Farming, Liquidity Mining und Lending über viele Protokolle automatisch. Blockpit unterstützt DeFi, ist bei verschachtelten Portfolios aber weniger granular.

Die naheliegendste Alternative zu Blockpit ist CoinTracking, vor allem bei mehrjähriger Historie, vielen Transaktionen oder hohem DeFi-Anteil. Auch beim Preismodell punktet CoinTracking.

Ja. CoinTracking erstellt Steuerberichte für Deutschland, Österreich, die Schweiz und 100+ weitere Länder.

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